Vor dem Museum „Jüdische Lebenswege“ steht ein Gedenkkoffer zur Erinnerung an jüdische Bürgerinnen und Bürger aus Kleinsteinach, die während der NS-Diktatur deportiert wurden.
Und doch ist dieser Ort der Besinnung und Trauer angesichts der furchtbaren Verbrechen immer wieder auch ein Ort der Hoffnung.
Immer wieder setzen sich Museumsbesucher mit der langen Zeit des friedvollen Zusammenlebens verschiedener Religionsgemeinschaften auseinander.
Immer wieder kommt es zu berührenden Begegnungen und guten Gesprächen zwischen Menschen unterschiedlicher Generationen und Nationalitäten.
Immer wieder wird hier spürbar, dass Versöhnung möglich ist.
Immer wieder wächst die Hoffnung auf ein gutes Miteinander in der Zukunft.

