Als „Pilger der Hoffnung“ sind wir zunächst in unserer unmittelbaren Lebensumgebung
unterwegs.
Dabei stoßen wir immer wieder auf Orte, an denen wir Erholung finden, an denen wir manches
Gepäckstück zurücklassen und neue Inspiration mitnehmen können. So werden sie
zu Hoffnungsorten. In unserer Diözese gibt es viele solche Hoffnungsorte. Diese Orte, die
mit Geist und Leben gefüllt sind, wollen wir stärken und noch mehr Menschen eröffnen.
Aus diesem Grunde haben wir in diesem Heftchen die Orte zusammengetragen, die für
die Menschen, die dort leben, einen Ort der Hoffnung darstellen.
Hoffnungsorte
Neue Kraft und Hoffnung schöpfen
Pilger der Hoffnung
Worum geht es?
Hoffnungsorte
Was ist das?
Als Hoffnungsorte bezeichnen wir vorrangig Sakralbauten:
Für viele Menschen sind gerade Kirchen und Kapellen wichtige Kraftorte für ihr Leben.
Doch manchmal stellt für die Menschen auch ein ruhiger Platz inmitten von Gottes Natur
einen Hoffnungsort dar.
Hoffnungsorte werden von den Menschen ausgewählt:
Hoffnungsorte zeichnen sich dadurch aus, dass sie über Jahre durch den Besuch und die
emotionale Bindung der Menschen als solche geprägt wurden. Das Gespür, hier in besonderer
Weise Hoffnung - auch aus dem Glauben - schöpfen zu können, prägt sie.
Hoffnungsorten wird bereits heute besondere Aufmerksamkeit geschenkt:
Die Hoffnungsorte liegen der Gemeinschaft besonders am Herzen, weil sie vielen Menschen
zu bedeutenden Anlaufstellen geworden sind, um Ruhe zu finden, um Kraft zu
schöpfen, um Gott nahe zu sein.
Papst Franziskus schreibt:
"Möge das Licht
der christlichen Hoffnung
jeden Menschen erreichen
als eine Botschaft der Liebe Gottes,
die sich an alle richtet!
Und möge die Kirche
in allen Teilen der Welt
eine treue Zeugin
dieser Botschaft sein!"
